Es freut uns, dass sie unsere neue Homepage gefunden haben. Interessiert sie die Arbeit der Feuerwehr Illnau-Effretikon und Umgebung und wollen Sie mehr erfahren, dann besuchen Sie uns bald wieder, unsere Onlinedienste werden laufend erweitert!
Wollen sie unterwegs über die Termine und Einsätze der Feuerwehr informiert bleiben, dann speichern sie den Link
www.feuerwehr-effi.ch/mobile.aspx auf ihrem Handy oder PDA.
Die Feuerwehr Illnau-Effretikon/Lindau ist topfitSo vielfältig der Feuerwehrdienst auch ist, so anstrengend sind die Einsätze. Darum ist es wichtig, dass die Angehörigen der Feuerwehr auch körperlich topfit sind. Seit dem Frühjahr trainiert die Mittwoch-Indoor-Cycling-Gruppe einmal wöchentlich. Ein besonderes Highlight war sicher die Überraschungsstunde unter Atemschutz!
Auch der Zug 2 hat eine Atemschutzübung für einmal etwas anders gestaltet. Unter Atemschutz wurde eine Stunde Stepping gemacht und dabeit gehörig geschwitzt.
Vielen Dank an das Team des Bodyfit in Tagelswangen, das jeweils viel Verständnis aufbringt für unsere speziellen Ideen!
Hier geht's zur BildergalerieUm Personen, die einen Kreislaufstillstand erleiden, schneller als bisher zu reanimieren, arbeitet die Feuerwehr Illnau-Effretikon/Lindau seit 1. Juli 2010 mit dem Rettungsdienst Winterthur zusammen. Geht in der Notrufzentrale (Telefon 144) ein entsprechender Notruf aus Illnau-Effretikon/Lindau oder den umliegenden Gemeinden ein, wird jetzt zusätzlich zum Rettungsdienst auch immer die gesamte Sanitäts-Gruppe alarmiert. Die ersten zwei First-Responder, die nach Erhalt des Alarms im Feuerwehrdepot eintreffen, machen sich sofort auf den Weg zur Person, die zu retten ist. Die bisherige Bilanz fällt absolut positiv aus: Da wir bereits in der Region arbeiten oder wohnen, sind die Wege kürzer, der Zeitvorsprung auf den Rettungswagen beträgt 9 bis 13 Minuten. Diese Minuten sind entscheidend. Denn je schneller ein Mensch mit einem Defibrillator und einer entsprechenden Herzmassage reanimiert wird, desto grösser sind seine Überlebenschancen. Eine möglichst schnelle Reanimation ist zudem wichtig, da das Gehirn bereits nach drei Minuten ohne intakten Kreislauf ersten Schaden nimmt.
Bericht im Landboten (PDF, 600kB),
Bericht im Zürcher Oberländer (PDF, 110kB),
Bericht in der Winterthurer Zeitung (PDF, 200kB)